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UnternehmensCheck "Erfolgsfaktor Familie"
Bewerbung bis zum 13. Juli 2012
Sie möchten Ihre familienbewusste Personalpolitik überprüfen und erfahren, wie Ihre Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familien von den Beschäftigten wahrgenommen werden?
Das Netzwerkbüro "Erfolgsfaktor Familie" informiert über die nächste Bewerbungsphase des UnternehmensChecks „Erfolgsfaktor Familie“.
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Lohnsteuerliche Behandlung der Familienpflegezeit
Stellungnahme des Bundesfinanzministeriums
Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat zur lohnsteuerlichen Behandlung der Familienpflegezeit am 23. Mai 2012 Stellung genommen.
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Familienbewusste Arbeitszeitgestaltung
Leitsätze der Wirtschaft
Am 23. April 2012 wurden auf dem Unternehmenstag des Unternehmensnetzwerkes "Erfolgsfaktor Familie" acht Leitsätze für eine familienbewusste Arbeitszeitgestaltung vorgestellt, die das Bundesfamilienministerium und die Wirtschaft gemeinsam erarbeitet haben. Sie sollen als Anregung und Orientierung für Unternehmen dienen, die an einer modernen und erfolgssteigernden Arbeitszeitkultur arbeiten.
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Fachkräftebedarf im HanseBelt 2030
Prognos-Studie im Auftrag der IHK zu Lübeck
Wie sich die HanseBelt-Region bis 2030 entwickeln wird - auf der Basis unseres heutigen Wissens
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Gesetz zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege
Gesetzesbeschluss des Deutschen Bundestages
Das Familienpflegezeitgesetz tritt zum 1. Januar 2012 in Kraft
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Newsletter "Erfolgsfaktor Familie"
Ausgabe 5 | Dezember 2011
Vereinbarkeit von Beruf und Pflege | Familienpflegezeit | Unternehmenswettbewerb | Best Practices | Standpunkte | Informationen
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Unternehmenswettbewerb „Erfolgsfaktor Familie 2012“
Gesucht: Familienfreundlichstes Unternehmen Deutschlands!
Bewerbungsschluss am 9. Dezember 2011Aus dem Newsletter "Erfolgsfaktor Familie" vom 1. Dezember 2011 (Online-Ausgabe Nr. 5)
Familienfreundliche Unternehmen haben bis zum 9. Dezember 2011 Zeit, um am Unternehmenswettbewerb „Erfolgsfaktor Familie 2012“ des Bundesfamilienministeriums teilzunehmen.
Mitmachen können alle Unternehmen mit Sitz in Deutschland, die bereits familienfreundliche Maßnahmen anbieten. Der Wettbewerb bietet Unternehmen die Möglichkeit, auf ihr familienfreundliches Engagement aufmerksam zu machen und ihre familienbewusste Personalpolitik als Instrument für ein starkes Personalmarketing zu nutzen.
„Immer mehr Unternehmen in Deutschland bieten ihren Beschäftigten familienfreundliche Maßnahmen an“, sagte Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder bei der Pressekonferenz zum Wettbewerbsstart im Oktober. „Diese erfreuliche Entwicklung wollen wir mit dem Unternehmenswettbewerb ‚Erfolgsfaktor Familie 2012‘ gemeinsam mit unseren Partnern aus Wirtschaft und Gewerkschaften weiter vorantreiben. Machen Sie mit!“, so die Bundesministerin.
Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Eine hochkarätig besetzte Jury bestimmt nach dem Ablauf der Bewerbungsphase die Preisträger. Im Mai 2012 zeichnet die Bundesfamilienministerin die Sieger des Wettbewerbs in Berlin aus.
Weitere Informationen zum Wettbewerb, zu den Kategorien, den Teilnahmebedingungen und Preisen finden Sie unter: www.erfolgsfaktor-familie.de/wettbewerb
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Weltkindertag
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder zum Weltkindertag am 20.09.2011
"Kinder haben etwas zu sagen!"Bundesfamilienministerin Kristina Schröder zum Weltkindertag am 20.09.2011:
"Kinder haben etwas zu sagen!" - das Motto des diesjährigen Kindertages spricht mir aus dem Herzen. Alle Kinder dieser Welt haben ein Recht auf Fürsorge, Geborgenheit und Unterstützung, aber viel zu oft nehmen die Erwachsenen in Politik, Wirtschaft und ganz allgemein im täglichen Leben darauf zu wenig Rücksicht.
Ich wünsche mir mehr Aufmerksamkeit für eine Art "kindlichen Imperativ": Erinnere Dich als Erwachsener gegenüber Kindern immer daran, wie Du Dich selber als Kind gegenüber Erwachsenen gefühlt hast!
Kinder machen zwei Menschen zu einer Familie, deshalb ist jede Unterstützung für Familien auch eine Hilfe für die Kinder dieser Welt.
Als Bundesfamilienministerin will ich die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass jedes Kind in unserer Gesellschaft unabhängig von seiner Herkunft eine faire Chance bekommt. Das Kinderschutzgesetz steht wie von mir versprochen vor der Einführung, der Ausbau der Kitabetreuung hat meine persönliche Priorität, und das Elterngeld bleibt, weil es gut ist und erfolgreich angenommen wird.
(Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend | www.bmfsfj.de)Weitere Information:
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
E-mail: poststelle@bmfsfj.bund.de
Internet: http://www.bmfsfj.de
Servicetelefon: 01801 90 70 50
Wann können Sie anrufen?
montags bis donnerstags von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr -
Frauen sind begehrte Fachkräfte
"Alleinerziehende unterstützen, Fachkräfte gewinnen"
Bundesarbeitsministerin Dr. Ursula von der Leyen stellt den neuen BMAS-Report zur Arbeits- und Lebenssituation von Alleinerziehenden vor.
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Grundschulcheck
Betreuungsangebote an Grundschulen
Schlechte Noten für die NachmittagsbetreuungDer DIHK meldet am 9. September 2011:
Nachmittagsbetreuung an Grundschulen – Versetzung gefährdet!
Etwa 700.000 Kinder werden in diesem Jahr eingeschult. Für ihre berufstätigen Eltern bringt das häufig ein Problem mit sich: Viele Schulen bieten nach Unterrichtsschluss keine weitere Betreuung an – ein Rückschritt im Anschluss an die gesicherte Kita-Betreuung. Dies zwingt zum Teil sogar einen berufstätigen Elternteil dazu, die Arbeitszeit zu reduzieren – mit Auswirkungen auch auf die Betriebe. Der DIHK hat fast 5.000 Grundschulen zur Betreuung der Schulkinder am Nachmittag befragt. Hier die zentralen Ergebnisse:
Spätestens um 17 Uhr ist die Schulbetreuung aus
20 Prozent der Grundschulen schließen sehr früh zwischen 13 und 15 Uhr, 62 Prozent schon zwischen 15 und 17 Uhr. Nur 6 Prozent bieten eine längere Betreuung an. Das führt bei Eltern z. B. mit längeren Schicht-Arbeitszeiten sowie deren Arbeitgebern zu Schwierigkeiten: Flexible Arbeitszeiten in den Unternehmen können ihre positiven Effekte für beide Seiten nur entfalten, wenn eine Kinderbetreuung auch in Randzeiten möglich ist.Der Westen benötigt Nachhilfe
Der Ost-West-Unterschied bei der Nachmittagsbetreuung ist noch immer ausgeprägt: In der DIHK-Umfrage gaben nahezu 100 Prozent der ostdeutschen Schulen an, eine Nachmittagsbetreuung anzubieten. 15 Prozent der westdeutschen Schulen hingegen haben überhaupt keine Betreuung. Auch bei Hausaufgabenbetreuung, Sport- oder Musikunterricht haben die östlichen Bundesländer immer noch die Nase vorn.Betreuungssituation in den Ferien: mangelhaft
Die Ferienzeit sorgt bei den Eltern und Betrieben ebenfalls nicht immer für Urlaubsstimmung. Die Frage der Betreuung ist gerade dann akut. Pro Jahr gibt es insgesamt ca. zwölf Wochen Schulferien, Beschäftigte hingegen haben durchschnittlich sechs Wochen Urlaub. Die Ergebnisse des Grundschulchecks zeigen, dass 78 Prozent der Schulen nur zeitweise oder keine Betreuung in den Ferien anbieten. Nur 22 Prozent decken die gesamten Ferien ab.Ausbau geplant? Bitte melden!
Die Nachfrage der Eltern nach einem Ausbau der Betreuung ist da. So registrieren immerhin 26 Prozent der Grundschulen einen höheren Bedarf an längeren Öffnungszeiten; sogar ein Drittel verzeichnet Nachfrage nach mehr Betreuungsplätzen. Dennoch plant fast die Hälfte dieser Grundschulen keinen Ausbau ihres Angebots. Sicherlich fehlen oft die nötigen Ressourcen. Hier ist bei den Schulen in öffentlicher Trägerschaft neben einem Finanzierungsbeitrag der Eltern sicher die Unterstützung der Kommunen gefragt. Zudem sollten alle Grundschulen regelmäßig Bedarfsanalysen zu Umfang und Dauer der gewünschten Betreuung durchführen. Dabei ist Voraussetzung, dass die Eltern selbst angeben, welche Betreuungszeiten sie benötigen. Nur so wird das tatsächlich bedarfsgerechte Angebot ermittelt.Empfehlung: Lösungen gemeinsam finden
Um die unzureichende Betreuungssituation zu ändern, ist die Zusammenarbeit der beteiligten Akteure vor Ort ein guter Weg. So könnten Schulen z.B. Kooperationen mit Vereinen, Trägern oder der Kommune eingehen, um Ferienprogramme zu organisieren.Der momentan forcierte und richtige Ausbau der Kita-Betreuung durch den Bund und die Länder darf nicht dazu führen, die Grundschulen aus den Augen zu verlieren. Denn umfassende Betreuungsangebote – von Krippe über Kindergarten bis zur Grundschule – sind für die Berufstätigkeit der Eltern meist eine Grundbedingung. Dies gilt auch in Zeiten knapper Kassen bei der Kommune.
Ansprechpartnerinnen im DIHK:
Cornelia Upmeier, DIHK Berlin, Telefon 030 / 20308 1621
Dr. Anne Zimmermann, DIHK Berlin, Telefon 030 / 20308 1116(Quelle: Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V. | www.dihk.de)
Hier finden Sie die Auswertung der Grundschul-Umfrage in zusammengefasster und ausführlicherer Form:

DIHK_Grundschulcheck.pdf 40,89 KB 
DIHK_Grundschulcheck_Auswertung 2011.pdf 452,95 KB -
Unternehmenswettbewerb "Erfolgsfaktor Familie 2012"
Gesucht werden die familienfreundlichsten Unternehmen Deutschlands!
Wettbewerb startet im Oktober 2011Das Netzwerk "Erfolgsfaktor Familie" meldet:
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend startet erneut den Unternehmenswettbewerb „Erfolgsfaktor Familie“. Gesucht werden die familienfreundlichsten Unternehmen Deutschlands. Der Startschuss für den Wettbewerb fällt im Oktober 2011. Dann haben interessierte Unternehmen zwei Monate Zeit, ihre Wettbewerbsunterlagen einzureichen.
Ab 12. Oktober 2011 werden alle Informationen zum Wettbewerb auf der Homepage des Netzwerks "Erfolgsfaktor Familie" zu finden sein. Sollten Sie heute schon Fragen zum Wettbewerb haben, schreiben Sie eine E-Mail: wettbewerb@erfolgsfaktor-familie.de
(Quelle: Erfolgsfaktor Familie | Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend)
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Ganztagsbetreuung für Schulkinder
Potenzial gut ausgebildeter Mütter könnte für Arbeitsmarkt gewonnen werden
Erfolgsfaktor Familie meldet am 3. Augsut 2011:
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Newsletter Erfolgsfaktor Familie
Ausgabe 3 | Juli 2011
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Aktionsprogramm Kindertagespflege
Bundesfamilienministerium fördert berufsbegleitende Weiterbildung
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Newsletter Lokale Bündnisse für Familie
Ausgabe 4 | Juni 2011
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Förderprogramm
Förderprogramm Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung
Antragsfrist bis Ende 2011 verlängert
Mikrozensus 2009
Alleinerziehende Mütter häufiger in Vollzeit erwerbstätig
Das statistische Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein informiert..
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Lokale Bündnisse für Familie
Aktionstag 2011
Mitgedacht, mitgemacht – für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf