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UnternehmensCheck "Erfolgsfaktor Familie"
Bewerbung bis zum 13. Juli 2012
Sie möchten Ihre familienbewusste Personalpolitik überprüfen und erfahren, wie Ihre Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familien von den Beschäftigten wahrgenommen werden?
Das Netzwerkbüro "Erfolgsfaktor Familie" informiert über die nächste Bewerbungsphase des UnternehmensChecks „Erfolgsfaktor Familie“.
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Lohnsteuerliche Behandlung der Familienpflegezeit
Stellungnahme des Bundesfinanzministeriums
Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat zur lohnsteuerlichen Behandlung der Familienpflegezeit am 23. Mai 2012 Stellung genommen.
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Familienbewusste Arbeitszeitgestaltung
Leitsätze der Wirtschaft
Am 23. April 2012 wurden auf dem Unternehmenstag des Unternehmensnetzwerkes "Erfolgsfaktor Familie" acht Leitsätze für eine familienbewusste Arbeitszeitgestaltung vorgestellt, die das Bundesfamilienministerium und die Wirtschaft gemeinsam erarbeitet haben. Sie sollen als Anregung und Orientierung für Unternehmen dienen, die an einer modernen und erfolgssteigernden Arbeitszeitkultur arbeiten.
8 Leitsätze für eine familienbewusste Arbeitszeitgestaltung
- Flexible Arbeitszeitmodelle sind ein Gleichgewicht zwischen betrieblichen Anforderungen und privaten Bedürfnissen - wir suchen mit unseren Beschäftigten gemeinsam passgenaue Lösungen zur Sicherung von Wettbewerbsfähigkeit und Familienfreundlichkeit.
- Kultur - Produktivität ist mehr als Präsenz - wir arbeiten an einer Kultur, die Ergebnisse in den Mittelpunkt stellt.
- Verantwortung - Führungsverantwortung und Familienverantwortung müssen miteinander kompatibel sein - wir sind offen für neue Arbeits(zeit)modelle in Führungspositionen und fördern sie.
- Flexible Arbeitsorte - Viele Arbeiten können auch an anderen Orten erledigt werden - wir sind dafür offen und unterstützen mobiles Arbeiten, wann immer es möglich ist.
- Lebensphasenorientierung - In jedem Erwerbsleben gibt es Phasen mit besonderen familiären Herausforderungen - unser Ziel ist eine bestmögliche Rücksichtnahme und Unterstützung.
- Anerkennung und Wertschätzung - Von familienbewusster Arbeitszeitgestaltung profitieren nicht immer alle gleich - denen, die ihre Kollegen bei der Vereinbarkeit unterstützen, gebührt unsere besondere Anerkennung und Wertschätzung.
- Verlässliche Kommunikationszeiten sind unverzichtbar - Präsenztermine und Meetings halten wir deshalb in der Zeit gesicherter Betreuung ab.
- Freie Zeiten - Nachhaltige Leistungsfähigkeit setzt Pausen voraus - wir respektieren Wochenenden bzw. Zeiten, zu denen Beschäftigte nicht erreichbar sind.
Die Veranstaltungstand unter dem Motto „Auf dem Weg zu einer flexiblen und familienbewussten Arbeitszeitkultur“ und knüpfte damit an die „Charta für familienbewusste Arbeitszeiten“ an, die im vergangenen Jahr verabschiedet wurde. Mit der Charta haben sich Politik und Wirtschaft auf ein gemeinsames Engagement für innovative und moderne Arbeitszeiten verpflichtet.
Quelle: Erfolgsfaktor Familie / Impulsgeber Zukunft
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Fachkräftebedarf im HanseBelt 2030
Prognos-Studie im Auftrag der IHK zu Lübeck
Wie sich die HanseBelt-Region bis 2030 entwickeln wird - auf der Basis unseres heutigen Wissens
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Gesetz zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege
Gesetzesbeschluss des Deutschen Bundestages
Das Familienpflegezeitgesetz tritt zum 1. Januar 2012 in Kraft
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Newsletter "Erfolgsfaktor Familie"
Ausgabe 5 | Dezember 2011
Vereinbarkeit von Beruf und Pflege | Familienpflegezeit | Unternehmenswettbewerb | Best Practices | Standpunkte | Informationen
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Unternehmenswettbewerb „Erfolgsfaktor Familie 2012“
Gesucht: Familienfreundlichstes Unternehmen Deutschlands!
Bewerbungsschluss am 9. Dezember 2011Aus dem Newsletter "Erfolgsfaktor Familie" vom 1. Dezember 2011 (Online-Ausgabe Nr. 5)
Familienfreundliche Unternehmen haben bis zum 9. Dezember 2011 Zeit, um am Unternehmenswettbewerb „Erfolgsfaktor Familie 2012“ des Bundesfamilienministeriums teilzunehmen.
Mitmachen können alle Unternehmen mit Sitz in Deutschland, die bereits familienfreundliche Maßnahmen anbieten. Der Wettbewerb bietet Unternehmen die Möglichkeit, auf ihr familienfreundliches Engagement aufmerksam zu machen und ihre familienbewusste Personalpolitik als Instrument für ein starkes Personalmarketing zu nutzen.
„Immer mehr Unternehmen in Deutschland bieten ihren Beschäftigten familienfreundliche Maßnahmen an“, sagte Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder bei der Pressekonferenz zum Wettbewerbsstart im Oktober. „Diese erfreuliche Entwicklung wollen wir mit dem Unternehmenswettbewerb ‚Erfolgsfaktor Familie 2012‘ gemeinsam mit unseren Partnern aus Wirtschaft und Gewerkschaften weiter vorantreiben. Machen Sie mit!“, so die Bundesministerin.
Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Eine hochkarätig besetzte Jury bestimmt nach dem Ablauf der Bewerbungsphase die Preisträger. Im Mai 2012 zeichnet die Bundesfamilienministerin die Sieger des Wettbewerbs in Berlin aus.
Weitere Informationen zum Wettbewerb, zu den Kategorien, den Teilnahmebedingungen und Preisen finden Sie unter: www.erfolgsfaktor-familie.de/wettbewerb
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Weltkindertag
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder zum Weltkindertag am 20.09.2011
"Kinder haben etwas zu sagen!"Bundesfamilienministerin Kristina Schröder zum Weltkindertag am 20.09.2011:
"Kinder haben etwas zu sagen!" - das Motto des diesjährigen Kindertages spricht mir aus dem Herzen. Alle Kinder dieser Welt haben ein Recht auf Fürsorge, Geborgenheit und Unterstützung, aber viel zu oft nehmen die Erwachsenen in Politik, Wirtschaft und ganz allgemein im täglichen Leben darauf zu wenig Rücksicht.
Ich wünsche mir mehr Aufmerksamkeit für eine Art "kindlichen Imperativ": Erinnere Dich als Erwachsener gegenüber Kindern immer daran, wie Du Dich selber als Kind gegenüber Erwachsenen gefühlt hast!
Kinder machen zwei Menschen zu einer Familie, deshalb ist jede Unterstützung für Familien auch eine Hilfe für die Kinder dieser Welt.
Als Bundesfamilienministerin will ich die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass jedes Kind in unserer Gesellschaft unabhängig von seiner Herkunft eine faire Chance bekommt. Das Kinderschutzgesetz steht wie von mir versprochen vor der Einführung, der Ausbau der Kitabetreuung hat meine persönliche Priorität, und das Elterngeld bleibt, weil es gut ist und erfolgreich angenommen wird.
(Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend | www.bmfsfj.de)Weitere Information:
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
E-mail: poststelle@bmfsfj.bund.de
Internet: http://www.bmfsfj.de
Servicetelefon: 01801 90 70 50
Wann können Sie anrufen?
montags bis donnerstags von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr -
Frauen sind begehrte Fachkräfte
"Alleinerziehende unterstützen, Fachkräfte gewinnen"
Bundesarbeitsministerin Dr. Ursula von der Leyen stellt den neuen BMAS-Report zur Arbeits- und Lebenssituation von Alleinerziehenden vor.
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Grundschulcheck
Betreuungsangebote an Grundschulen
Schlechte Noten für die Nachmittagsbetreuung
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Unternehmenswettbewerb "Erfolgsfaktor Familie 2012"
Gesucht werden die familienfreundlichsten Unternehmen Deutschlands!
Wettbewerb startet im Oktober 2011Das Netzwerk "Erfolgsfaktor Familie" meldet:
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend startet erneut den Unternehmenswettbewerb „Erfolgsfaktor Familie“. Gesucht werden die familienfreundlichsten Unternehmen Deutschlands. Der Startschuss für den Wettbewerb fällt im Oktober 2011. Dann haben interessierte Unternehmen zwei Monate Zeit, ihre Wettbewerbsunterlagen einzureichen.
Ab 12. Oktober 2011 werden alle Informationen zum Wettbewerb auf der Homepage des Netzwerks "Erfolgsfaktor Familie" zu finden sein. Sollten Sie heute schon Fragen zum Wettbewerb haben, schreiben Sie eine E-Mail: wettbewerb@erfolgsfaktor-familie.de
(Quelle: Erfolgsfaktor Familie | Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend)
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Ganztagsbetreuung für Schulkinder
Potenzial gut ausgebildeter Mütter könnte für Arbeitsmarkt gewonnen werden
Erfolgsfaktor Familie meldet am 3. Augsut 2011:
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Newsletter Erfolgsfaktor Familie
Ausgabe 3 | Juli 2011
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Aktionsprogramm Kindertagespflege
Bundesfamilienministerium fördert berufsbegleitende Weiterbildung
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Newsletter Lokale Bündnisse für Familie
Ausgabe 4 | Juni 2011
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Förderprogramm
Förderprogramm Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung
Antragsfrist bis Ende 2011 verlängert
Mikrozensus 2009
Alleinerziehende Mütter häufiger in Vollzeit erwerbstätig
Das statistische Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein informiert..
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Lokale Bündnisse für Familie
Aktionstag 2011
Mitgedacht, mitgemacht – für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf