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Vereinbarkeit von Beruf und Pflege
Attraktiver Arbeitgeber im Zeichen demografischen Wandels
Am 23. Mai 2012 eröffneten die Geschäftsführerin des Caritasverbands Lübeck, Yvonn Hürten, und der Präses der IHK zu Lübeck, Christoph Andreas Leicht, die Tagung zum Thema einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Pflege.
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Aktionswoche: Neue Wege in der Kinderbetreuung
Chancen, Grenzen, Möglichkeiten
Am 11. November 2011 eröffnete die Bürgervorsteherin der Stadt Kaltenkirchen, Elke Adomeit, die vierte und letzte Veranstaltung im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche in Schleswig-Holstein.
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Aktionswoche: Kinderreich in Geesthacht
Unternehmensnahe Lösungen der Kinderbetreuung
Am 8. November 2011 eröffnete Dr. Volker Manow, Bürgermeister der Stadt Geesthacht, die zweite Veranstaltung der Aktionswoche in Schleswig-Holstein
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Aktionswoche: Wirtschaft + Familie = Wachstum 2011
Eröffnung der bundesweiten Aktionswoche
Am 7. November 2011 eröffnete Wirtschaftsminister Jost de Jager die bundesweite Aktionswoche in den Media Docks in Lübeck"Wirtschaft plus Familie bringt Wachstum!" Unter diesem Motto stand die bundesweite "Aktionswoche Wirtschaft und Familie" vom 7. bis 12. November 2011. In Schleswig-Holstein beteiligten sich das Wirtschaftsministerium, die IHK zu Lübeck und die Beratungsstelle "Wirtschaft und Familie" in der IHK zu Lübeck mit vier gemeinsamen Veranstaltungen.
Wirtschaftsminister Jost de Jager und Christoph Andreas Leicht, Präses der IHK zu Lübeck, eröffneten die Aktionswoche am 7. November 2011 in Lübeck. Mit der Aktionswoche wollten Ministerium und IHK die Bedeutung der familienbewussten Personalpolitik in Unternehmen stärker ins Bewusstsein von Arbeitgebern und Arbeitnehmern bringen.
Im Mittelpunkt der Veranstaltungen stand die Familienfreundlichkeit in Unternehmen. Diese ist außer der Qualifizierung durch Aus- und Weiterbildung, Gesundheitsmanagement und andere betriebliche Maßnahmen ein wichtiges Standbein der Fachkräftesicherung und sichert damit die Zukunftsfähigkeit der Wirtschaft. Die Teilnehmer erfuhren, welche Trends und welche Möglichkeiten der Arbeitsgestaltung die Zukunft bringt.
Die Auftaktveranstaltung fand am 7. November 2011 in den Media Docks Lübeck mit Vorträgen von Prof. Dr. Jutta Rump vom Institut für Beschäftigung und Employability an der FH Ludwigshafen und Prof. Dr. Bernd Rohwer, Vorstandsmitglied des HanseBelt Vereins statt.
Am 9. November 2011 von 17 bis 20 Uhr wurde das Thema "Burnout-Fallen umgehen" in Norderstedt, gemeinsam mit der Handelskammer Hamburg und der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg, aus medizinischer und organisatorischer Sicht beleuchtet. Schließlich stellte das Mehrgenerationenhaus in Geesthacht am 8. November 2011 Möglichkeiten der betriebsnahen Kinderbetreuung vor und am 11. November 2011 zeigte sich auch Kaltenkirchen von seiner familienfreundlichen Seite. In Geesthacht und Kaltenkirchen waren Unternehmer aufgefordert, ihre Wünsche und Vorstellungen mit Vertretern der Kommunen (Jugendämter) zu diskutieren.
Im Weiteren finden Sie Programm und Vorträge der Veranstaltung sowie drei Interviews, die auf R.SH ausgestrahlt wurden:

0_MI Aktionswoche 2011_Einladung.pdf 98,23 KB 
0_Programm Auftakt 7.11.2011.pdf 90,32 KB 
1_Vortrag Prof. Dr. Jutta Rump 7.11.11.pdf 964,89 KB 
2_Vortrag Prof. Dr. Bernd Rohwer 7.11.2011.pdf 4,51 MB 
41_RSH Interview Jost de Jager.mp3 1,58 MB 
42_RSH Mitschnitt Praeses Leicht.mp3 791,26 KB 
43_RSH Mitschnitt Prof Rump.mp3 3,69 MB -
Moderne Zeiten
Arbeiten frei von Zeit und Raum?
Am 2. September 2011 fand die Veranstaltung "Moderne Zeiten - Arbeiten frei von Zeit und Raum?" in der IHK zu Lübeck statt. Mitveranstalter war der Verband berufstätiger Mütter (VBM).Wie werden wir in Zukunft arbeiten, welche Strategien haben wir, um dem drohenden Fachkräftemangel zu begegnen? „In den kommenden 15 Jahren rechnen wir in unserer HanseBelt Region mit dem Fehlen von rund 30.000 Fachkräften. Wir stecken mitten im strukturellen und demografischen Wandel – wir müssen ihn mitgestalten, sonst gestaltet er uns“, sagte Christoph Andreas Leicht, Präses der IHK zu Lübeck anlässlich des Symposiums „Moderne Zeiten – Arbeiten frei von Zeit und Raum?“ in der IHK zu Lübeck. In der gemeinsamen Veranstaltung des Verbandes berufstätiger Mütter (VBM) und der Beratungsstelle „Wirtschaft und Familie“ in der IHK zu Lübeck diskutierten rund 80 Teilnehmer aus Wirtschaft und Wissenschaft neue Wege der Gestaltung der Arbeitswelt.
Unternehmen trügen wirtschaftliche aber auch gesellschaftliche Verantwortung für die Zukunft, so Präses Leicht. Auch der Mittelstandsbeauftragte der schleswig-holsteinischen Landesregierung Hans-Jörn Arp, rief die Unternehmer auf: „Gestalten Sie die Zukunft der Arbeitswelt mit uns gemeinsam. Die Unternehmen profitieren von höherer Motivation, Zufriedenheit, Effizienz und Produktivität ihrer Beschäftigten.“
Die Bundesvorsitzende des Verbands berufstätiger Mütter (VBM), Silke Luinstra ist ebenso überzeugt: „Wir müssen anfangen, über Arbeitszeitflexibilisierung hinaus zu denken und die Ergebnisse der Arbeit in den Fokus zu stellen. Wenn wir den Menschen die Kontrolle über ihre Zeit zurück geben, tun wir etwas für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, steigern die Lebensqualität aller und erhöhen die Produktivität unserer Unternehmen und Institutionen!“
Rückendeckung kam auch aus der Wissenschaft: Professorin Dr. Jutta Rump, Direktorin des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) an der FH Ludwigshafen betonte: „Zahlreiche Trends verändern unsere Arbeitswelt und unsere Freizeit. Die Konsequenzen sind vielfältig. Für den Einzelnen wird es in Zukunft vor allem einen Sicherungsanker geben: beschäftigungsfähig und damit fit für den Job zu sein.“ Für die Arbeitswelt der Zukunft seien Flexibilisierung, Individualisierung, Vernetzung, Wissensintensivierung sowie der Umgang mit dem Spannungsfeld zwischen Innovations- und Kostendruck entscheidend.
Im Symposium wurde das Thema aus der Praxis beleuchtet: Olaf Tietgen (Volksbank Lübeck), Karsten Foth (hhp Ingenieure für Brandschutz), Prof. Sissi Closs (Comet Computer/ Comet Communication) und telefonisch zugeschaltet Dr.-Ing. Anke Schmietainski (AltaMediNet) stellten mit Begeisterung ihre zum Teil völlig ortsungebundenen Arbeitsmodelle vor und verdeutlichten die Wettbewerbsvorteile, die sie durch hochmotivierte und –qualifizierte Beschäftigte schaffen. Welche Aspekte außerdem zu beachten seien, schilderten in großer Klarheit Gabriele Kürschner (Rechtsanwältin), Dr. med. Franz Jürgen Sperlich (Balance Academie), Guido Neumann (LEO Consulting) und Sabine Balser (ehemalige Betriebsrätin bei Shell Deutschland Oil). In dem von Sofie Geisel (Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“) moderierten Abschlusspodium wurde heftig um die Loslösung von Zeit als Abrechnungsfaktor diskutiert. Eine Fortsetzung ist gewünscht und in Planung.
Information: Theda Greisner | 0451 - 6006-142 | greisner@ihk-luebeck.de |
Medieninformationen vom 2. September 2011 und vom 16. August 2011

0_Programm Moderne Zeiten 2 Sept 2011 IHK_VBM.pdf 133,07 KB 
1_Rump_Lübeck_Moderne Zeiten.pdf 796,34 KB 
2_Tietgen_Moderne Zeiten.pdf 1,26 MB 
3_Closs_Moderne Zeiten.pdf 382,88 KB 
4_Foth_Moderne Zeiten.pdf 1,75 MB 
5_Schmietainski_Moderne Zeiten.pdf 305,81 KB 
6_Luinstra_Moderne Zeiten_sl.pdf 223,63 KB 
7_Statements_Kürschner, Sperlich, Neumann, Balser.pdf 3,18 MB 
RSH Interview Greisner 2 September 2011.mp3 1,52 MB -
Nachhaltiges Personalmanagement
Tabuthema Pflege
Am 4. Mai 2011 kamen in Kaltenkirchen Experten aus Unternehmen, Institutionen und Pflege-Services zusammen, um über Möglichkeiten betrieblicher Unterstützung beim Thema "Pflege Angehöriger" zu diskutieren.
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Sind wir noch zu retten?
Jugendwahn in einer alternden Gesellschaft - Auswirkungen auf die Wirtschaft
Am 5. Oktober 2010 fand die dritte und in diesem Jahr letzte Veranstaltung der stormarner Reihe "Wirtschaft und Familie" im Klassenzimmer in Hammoor statt.
Nachhaltiges Personalmanagement
Herausforderung der Zukunft
Am 1. September 2010 fand in Kaltenkirchen die Fachveranstaltung zu Aus- und Weiterbildung, Gesundheitsmanagement und modernem Personalmanagement statt.
Immer wieder Teilzeit?
Wie auch kleine Maßnahmen große Wirkungen zeigen
Am 22. Juni 2010 fand die zweite Veranstaltung der stormarner Reihe "Wirtschaft und Familie" in Hammoor statt.
Nachfolge ist weiblich
Lebenskonzepte für Beruf und Familie
Am 10. Juni 2010 fand in Bad Bramstedt ein intensiver Austausch zwischen (angehenden) Unternehmerinnen und Expertinnen statt.
Familienfreundlichkeit als Wettbewerbsvorteil nutzen
Möglichkeiten der unternehmerischen Kommunikation
Am 6. Mai 2010 fand die Auftaktveranstaltung der Beratungsstelle "Wirtschaft und Familie" im Hoghehus in Lübeck statt
We are family..?
Wie Familienfreundlichkeit zum Wettbewerbsvorteil wird
Am 27. April 2010 fand die erste Veranstaltung der stormarner Reihe "Wirtschaft und Familie" im "Klassenzimmer" in Hammoor statt